Der führende Marktindikator für Mietpreisentwicklung bei Lager-, Logistik- und Produktionsimmobilien
IWIP-Index und Vergleichsreihen (Basisjahr 2012 = 100)
Basisjahr 2012 = 100, qualitätsbereinigte Mietentwicklung auf Grundlage eines hedonischen Regressionsmodells. Der gestrichelte Linienabschnitt von 2025 nach 2026 (P) kennzeichnet die IndustrialPort-Prognose.
Achtung: Die Werte für 2025 wurden von IndustrialPort berechnet, während die Berechnungen der Jahre bis 2023 vom Institut der deutschen Wirtschaft durchgeführt wurden. Unverändert blieb hingegen die Methodik.
Quellen: Mietdaten von IndustrialPort und Partnerunternehmen, Auswertung vom Institut der deutschen Wirtschaft (bis 2023) danach von IndustrialPort; VPI = Verbraucherpreisindex (https://genesis.destatis.de/datenbank/online/statistic/61111/table/61111-0002/, Stand: 23.06.2026)
In Zeiten fortschreitender Globalisierung und zunehmender Integration der Finanzmärkte sind Unternehmen verstärkt in mehreren Ländern und Immobilienteilmärkten tätig. Ihr Ergebnis hängt zunehmend vom Wissen über die regionalen Besonderheiten in den einzelnen Teilmärkten ab, in denen sie investieren. Darüber hinaus versuchen professionelle Anleger, Chancen und Risiken im Vorfeld einer Investition zu erkennen. Solche Effekte lassen sich am Besten durch die Verwendung eines Indexes identifizieren. Ein solcher Index stellt die gesamte Bandbreite des Marktes dar, ohne Lücken, ohne Überschneidungen und frei von jedweden subjektiven Sichtweisen.
Der IWIP-Index, erstellt von IndustrialPort in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), erfüllt diese Anforderungen. Zudem wird er von Profianlegern deutschlandweit zur Analyse von Anlagen, zur Messung der Mietwertentwicklung, zur Portfoliostrukturierung, zur Absicherung und zur Erstellung von Immobilienfonds verwendet.
Mittels der Subindizes für Lager-, Logistik- und Produktionsimmobilien, zusätzlich unterteilbar in die drei Ausstattungsklassen einfach, funktional und modern sowie räumlich nach neun verschiedenen Standorteignungs-Klassen, ermöglicht die IWIP-Index-Strategie den Kunden, die Erstellung von Portfolios und Einzelassets auf kohärente und konsistente Weise zu überwachen. Dadurch werden Benchmark-Fehlpassungen und nicht kompensierte Risiken vermieden.
Die IndustrialPort-Indizierung bietet einen modernen, nahtlosen und vollständig integrierten Ansatz zur Messung der gesamten Mietentwicklung, ohne Lücken oder Überschneidungen.
Entwickelt, um einzelne Teilmärkte zu bewerten. Auf einer innovativen Berechnungsmethode basieren der IWIP-Index und seine Sub-Indizes. Damit bieten sie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Bedarf an einem stabilen Index sowie der flexiblen und individuellen Auswertbarkeit.
Das gesamte Bundesgebiet und alle Industrie-Immobilien-Klassen deckt der IWIP-Index ab. Außerdem werden alle IndustrialPort-Subindizes nach der gleichen Berechnungs-Methode erhoben. Sie decken alle räumlichen und gebäudespezifischen Teilmärkte mit nicht-überlappender Größen- und Alterssegmentierung ab.
Einheitliche Methodik für jedes Marktsegment. Während andere Anbieter entweder eine umfragebedingte Marktstimmung oder die komplette Mietpreisänderung darstellen, ermittelt IndustrialPort streng mathematisch die werttreibenden Unterschiede der einzelnen Ausstattungsmerkmale. Zusätzlich werden ausstattungsgetriebene Auswirkungen auf die Veränderung der Miete getrennt von marktgetriebenen Mietsteigerungen betrachtet. IndustrialPort legt großen Wert auf die Nachvollziehbarkeit seines Indexes und veröffentlicht zu jeder Indexerhebung die Ergebnisse in Gutachtenform. Für IndustrialPort hat die Investierbar- und Replizierbarkeit seines Indexes große Relevanz. Deshalb werden Vergleichsprüfungen zu anderen Immobilienindizes durchgeführt.
Professionelle Marktindikatoren für Industrie- und Logistikimmobilien
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